Chronik

Schoeppingen_50_01

››07.06.838: erste urkundliche Erwähnung Schöppingens durch Kaiser Ludwig den Frommen ›› ca. 1090: Neubau der St. Brictius-Kirche (davon steht heute noch der Turm) ››1151: Erste Erwähnung von Eggerode ›› ca. 1230 – 1300: Bau der Kirche in Eggerode als Eigenkirche der Ritter von Ekkenroth genannt Stryck ››1396: Die Burg Övelgönne wird von den fürstbischöflichen Truppen erobert und dem Erdboden gleichgemacht. Aus den Steinen werden das Obertor und das Untertor der nun fürstbischöflichen „Stadt Schöppingen“ erbaut, die ein zentral gelegenes Rathaus erhält. Am Obertor wird ein Burgmannshof für den Ministerialen des Fürstbischofs errichtet ››1435: Schöppingen wird zum ersten Mal urkundlich Stadt genannt ››1534: Viele Schöppinger schließen sich den Wiedertäufern in Münster an, unter ihnen auch der Schöppinger Bernhard Krechting, der zu einer Führungsfigur der Wiedertäufer in Münster wurde ››1573: Erste Erwähnung einer Schule an der Kirche in Schöppingen. Seit dem 18. Jh. gibt es auch Schulen in Eggerode, Gemen und Ramsberg ››26.06.1626: Holländische Landsknechte „rauben und plündern wie die Barbaren“, 43 Bürger werden am Obertor erschlagen ››1719 – 1733: Schöppingen ist Garnisonsstadt einer Kompanie fürstbischöflicher Soldaten ››1749: Schöppingen hat 2615 Einwohner, davon leben 586 in der Stadt. Eggerode zählt 262 erwachsene Einwohner im Dorf ››1815: Schöppingen wird preußisch und gehört zum Kreis Ahaus. Zum Amt Schöppingen gehören die Gemeinden Wiegbold, Kirchspiel und Eggerode sowie ein Teil von Asbeck (bis 1836) ››1857: Einweihung des Antonius-Hospitals, des zweiten Krankenhauses im Kreis Ahaus


Schoeppingen_50_01
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